Superwahljahr 2024: Hinter den Kulissen der Wahlforschung
2024 steht ein Superwahljahr bevor: Die Europawahl am 9. Juni und die Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt rücken näher. Doch was passiert hinter den Kulissen?
2024 steht ein Superwahljahr bevor: Die Europawahl am 9. Juni und die Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt rücken näher. Doch was passiert hinter den Kulissen?
Mehr als die Hälfte der jungen Menschen zwischen 14 und 17 Jahren in Deutschland erwartet laut der Studie der Sinus-Jugendstudie im Auftrag der Krankenkasse BARMER negative gesundheitliche Auswirkungen durch die Klimakrise.
Viele Menschen informieren sich regelmäßig über Mails, SocialMedia sowie andere digitale Plattformen über aktuelle Ereignisse im Internet. 50 Prozent der Befragten verfolgen Nachrichten mehrmals täglich online, 32 Prozent einmal täglich und 13 Prozent zumindest mehrmals pro Woche. Nur 5 Prozent tun dies seltener.
Die regionale Tageszeitung erreicht weiterhin knapp zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland, so die aktuelle Studie Zeitungsfacetten 2024.
Der GfK Nachhaltigkeitsindex untersucht, wie Nachhaltigkeitsaspekte die Kaufentscheidungen bei größeren Anschaffungen und schnelllebigen Konsumgütern (FMCG) beeinflussen und wie sich diese Entscheidungen über die Zeit verändern. Er berücksichtigt vergangene Käufe unter Nachhaltigkeitsaspekten, geplante Käufe und die Bereitschaft, für nachhaltige Produkte mehr zu bezahlen.
Die Menschen in Deutschland sind mehrheitlich bereit für einen Wandel im Verkehr, so die Mobicor-Studie zur Mobilität von dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) gemeinsam mit dem Infas Institut in Deutschland.
Die Ergebnisse des Ernährungsreports 2024, basierend auf dem PACE-Planetary Health Action Survey, bieten faszinierende Einblicke in die Essgewohnheiten und Einstellungen der Menschen gegenüber tierischen Produkten.
65 Prozent der Bundesbürger*innen nutzen zumindest gelegentlich Podcasts und 78 Prozent der Podcast-Nutzer*innen hören über ihr Smartphone, so der b4p Bericht der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK).
An der Spitze der Top 10 Ängste der Deutschen steht laut Studie die Höhenangst, die von 31 Prozent der Befragten genannt wird. Dicht gefolgt von der Angst vor ekelerregenden oder potenziell giftigen Tieren wie Schlangen, Spinnen, Insekten oder anderen Tieren, die 28 Prozent der Befragten plagt.
Um es gleich vorwegzunehmen: Wo große Datenmengen im Spiel sind, braucht es eine ganze Wagenladung Ethik, damit es nicht zu Datenmissbrauch kommt.
Das Vertrauen der deutschen Bevölkerung in die Medien ist gesunken. 44 Prozent haben volles Vertrauen und 31 Prozent vertrauen „teils, teils“. Das geht aus der neunten Befragungswelle der Langzeitstudie Medienvertrauen der Universität Mainz hervor.
Trotz Krisen ist die Lebenszufriedenheit der deutschen Wohnbevölkerung in den letzten Jahren gestiegen. Ältere Menschen, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen, zeigen im Durchschnitt eine höhere Lebenszufriedenheit als ältere Menschen, die nicht erwerbstätig sind.